1. Hammerfestes Versetzen in STEIN TEC® Bettungsmörtel BM 04, beachtenswert ist die offenporige Struktur, welche die erforderliche Wasserdurchlässigkeit von kf > 5 x 10 –5 m/s sicherstellt. Trotz der hohen Porosität ermöglicht der Mörtel einen hohen Haftverbund zum Belagselement, besonders mit Einsatz des STEIN TEC® Haftklebers HAFTFIX.

Hammerfest versetzen

2. Gepflasterte Rinne in Fußgängerzone.

Hammerfest versetzen

3. Straße mit Lesepflaster in gebundener Elementbauweise ausgeführt mit dem STEIN TEC® Mörtelsystem.

Lesepflaster

4. Gebundene Pflasterfläche von hohem Gebrauchswert und langjährig hoher Belastbarkeit unmittelbar nach der Fertigstellung. Interessant ist das völlige Fehlen von Dehnungsfugen, da thermische Dehnungen durch die elastische Stauchung des Fugenmörtels kompensiert werden.

gebundene Pflasterfläche

5. Gebundene Verlegung, Schuppenpflasterung verfugt mit STEIN TEC® Fugenmörtel HD 02 - 1K, nach langjährigem Gebrauch. Zu beachten ist, dass die Feldbreite des Schuppenbogens nicht zu gering ausgeführt wird, da sich ansonsten im Ansatz große, z.T. keilförmige Fugen ergeben. Bei einer ungebundenen Bauausführung wäre dies schadensträchtig. Bei einer gebundenen Bauweise schaffen die STEIN TEC® Fugenmörtel durch ihre hohe Fließfähigkeit die Voraussetzung für eine handwerks- und normgerechte engfugige Verlegung. Die erforderliche Mindestfugenbreite beträgt nur 5 mm, welche noch vollständig mit Mörtel ausgefüllt werden kann.

Schuppenpflasterung